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Die Prignitz entdecken
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Jetzt in fünfter, aktualisierter und erweiterter Auflage lieferbar! Nur Eingeweihte kennen die abseits der großen Verkehrsströme liegende Prignitz. Kaum ein Tourist betrat bislang die Kolreper Berge, sah die kleinen Flussläufe von Schlatbach und Jäglitz, an denen Fischotter, Eisvogel und Kranich zu Hause sind. Kaum ein Wanderer entdeckte bisher den Charme der Prignitzer Dörfer mit ihren uralten Feldsteinkirchen. Dieses Buch weist den Weg zu Prignitzer Städten und Dörfern, Schlössern und Gutsparks, zu Hünengräbern, zu Wald, Moor und Fluss. Es zeigt Ausflugsziele und Wanderwege. Darüber hinaus nennt es erprobte Unterkünfte und ländliche Gasthöfe. Elisabeth von Falkenhausen, gebürtige Prignitzerin, hat auf 192 Seiten Bemerkenswertes über Natur und Kultur einer Region ¿am Rande¿ zusammengetragen. Jahre hindurch hat sie die Prignitz bereist, sprach mit den Menschen, erfreute sich am Charme kleiner Land-städte und war begeistert vom Reichtum alter Feldsteinkirchen. Aus diesem Erleben entstand ein Buch, das in lockerer Folge Städte und Dörfer, Wiesen und Wälder, Tiere und Pflanzen vorstellt oder von alten Sagen berichtet. 200 ausgewählte Fotos in Farbe und Schwarz/Weiß sowie 13 Kartenskizzen zur Orientierung ergänzen diesen schönen Band.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
Zum Angebot
Kirchen und Kapellen der Prignitz
12,00 € *
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Nach dem Wendenkreuzzug 1147 und der Einnahme der von slawischen Stämmen besiedelten Gebiete nordöstlich der Elbe und der Altmark wurden hier planmäßig Dörfer und Städte angelegt und erste Kirchen errichtet, Wälder gerodet und bisher unfruchtbare Landstriche urbar gemacht. Vom Havelberger Dom als Sitz des Missionsbistums ausgehend entstand schnell ein flächendeckendes Netz von Pfarrgemeinden. Bereits Mitte des 13. Jahrhunderts lösten vielerorts repräsentative Feldsteinbauten die einfachen Holzkirchen der Kolonisationszeit ab.Zahlreiche dieser steinernen Zeugen des spätmittelalterlichen Landesausbaus haben sich bis heute erhalten. Die Prignitzer Kulturlandschaft wird jedoch auch von späteren Bauten geprägt: von schlichten Fachwerkkirchen des 16. und 17. Jahrhunderts, von Backsteinbauten in historisierendem Stil der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und sogar von einigen Gotteshäusern im Heimatstil des frühen 20. Jahrhunderts. Ebenso facettenreich ist die Ausstattung der Kirchenräume. Schnitzaltäre und Wandmalereien überstanden an vielen Orten unbeschadet die Reformation; Kanzelaltäre, Taufengel und Patronatslogen fanden in der Barockzeit ihren Einzug in die Kirchenräume; Glocken und Orgeln aus den unterschiedlichsten Epochen erklingen bis heute zum Lobe Gottes und zur Freude der Menschen.Die übersichtlich gestaltete Beschreibung von über 270 Kirchengebäuden der historischen Landschaft Prignitz und der Umgebung von Wusterhausen/Dosse wird vom Evangelischen Kirchenkreis Prignitz herausgegeben. Konzeption, Kirchentexte und Fotos stammen von Wolf-Dietrich Meyer-Rath, der diese Region für den Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V. betreut. Die konzentrierten Texte zu den einzelnen Sakralbauten werden ergänzt von je einem aktuellen Foto sowie der Adresse und Telefonnummer des zuständigen Pfarramtes. Karten des Tourismusverbandes sorgen für eine leichte Orientierung. Mehrere Beiträge von Fachautoren zur Kultur- und Sozialgeschichte der Prignitz, zum Kirchenbau und seinen Ausstattungen sowie zur Orgellandschaft komplettieren den Kirchenführer.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Kirchen und Kapellen der Prignitz
12,40 € *
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Nach dem Wendenkreuzzug 1147 und der Einnahme der von slawischen Stämmen besiedelten Gebiete nordöstlich der Elbe und der Altmark wurden hier planmäßig Dörfer und Städte angelegt und erste Kirchen errichtet, Wälder gerodet und bisher unfruchtbare Landstriche urbar gemacht. Vom Havelberger Dom als Sitz des Missionsbistums ausgehend entstand schnell ein flächendeckendes Netz von Pfarrgemeinden. Bereits Mitte des 13. Jahrhunderts lösten vielerorts repräsentative Feldsteinbauten die einfachen Holzkirchen der Kolonisationszeit ab.Zahlreiche dieser steinernen Zeugen des spätmittelalterlichen Landesausbaus haben sich bis heute erhalten. Die Prignitzer Kulturlandschaft wird jedoch auch von späteren Bauten geprägt: von schlichten Fachwerkkirchen des 16. und 17. Jahrhunderts, von Backsteinbauten in historisierendem Stil der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und sogar von einigen Gotteshäusern im Heimatstil des frühen 20. Jahrhunderts. Ebenso facettenreich ist die Ausstattung der Kirchenräume. Schnitzaltäre und Wandmalereien überstanden an vielen Orten unbeschadet die Reformation; Kanzelaltäre, Taufengel und Patronatslogen fanden in der Barockzeit ihren Einzug in die Kirchenräume; Glocken und Orgeln aus den unterschiedlichsten Epochen erklingen bis heute zum Lobe Gottes und zur Freude der Menschen.Die übersichtlich gestaltete Beschreibung von über 270 Kirchengebäuden der historischen Landschaft Prignitz und der Umgebung von Wusterhausen/Dosse wird vom Evangelischen Kirchenkreis Prignitz herausgegeben. Konzeption, Kirchentexte und Fotos stammen von Wolf-Dietrich Meyer-Rath, der diese Region für den Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V. betreut. Die konzentrierten Texte zu den einzelnen Sakralbauten werden ergänzt von je einem aktuellen Foto sowie der Adresse und Telefonnummer des zuständigen Pfarramtes. Karten des Tourismusverbandes sorgen für eine leichte Orientierung. Mehrere Beiträge von Fachautoren zur Kultur- und Sozialgeschichte der Prignitz, zum Kirchenbau und seinen Ausstattungen sowie zur Orgellandschaft komplettieren den Kirchenführer.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Die Prignitz entdecken
12,95 € *
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Nur Eingeweihte kennen die abseits der großen Verkehrsströme liegende Prignitz. Kaum ein Tourist betrat bislang die Kolreper Berge, sah die kleinen Flussläufe von Schlatbach und Jäglitz, an denen Fischotter, Eisvogel und Kranich zu Hause sind. Kaum ein Wanderer entdeckte bisher den Charme der Prignitzer Dörfer mit ihren uralten Feldsteinkirchen. Dieses Buch weist den Weg zu Prignitzer Städten und Dörfern, Schlössern und Gutsparks, zu Hünengräbern, zu Wald, Moor und Fluss. Es zeigt Ausflugsziele und Wanderwege. Darüber hinaus nennt es erprobte Unterkünfte und ländliche Gasthöfe. Elisabeth von Falkenhausen, gebürtige Prignitzerin, hat auf 208 Seiten Bemerkenswertes über Natur und Kultur einer Region „am Rande“ zusammengetragen. Jahre hindurch hat sie die Prignitz bereist, sprach mit den Menschen, erfreute sich am Charme kleiner Land-städte und war begeistert vom Reichtum alter Feldsteinkirchen. Aus diesem Erleben entstand ein Buch, das in lockerer Folge Städte und Dörfer, Wiesen und Wälder, Tiere und Pflanzen vorstellt oder von alten Sagen berichtet. 200 ausgewählte Fotos sowie 13 Kartenskizzen zur Orientierung ergänzen diesen schönen Band.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Kirchen und Kapellen der Prignitz
12,00 € *
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Nach dem Wendenkreuzzug 1147 und der Einnahme der von slawischen Stämmen besiedelten Gebiete nordöstlich der Elbe und der Altmark wurden hier planmäßig Dörfer und Städte angelegt und erste Kirchen errichtet, Wälder gerodet und bisher unfruchtbare Landstriche urbar gemacht. Vom Havelberger Dom als Sitz des Missionsbistums ausgehend entstand schnell ein flächendeckendes Netz von Pfarrgemeinden. Bereits Mitte des 13. Jahrhunderts lösten vielerorts repräsentative Feldsteinbauten die einfachen Holzkirchen der Kolonisationszeit ab.Zahlreiche dieser steinernen Zeugen des spätmittelalterlichen Landesausbaus haben sich bis heute erhalten. Die Prignitzer Kulturlandschaft wird jedoch auch von späteren Bauten geprägt: von schlichten Fachwerkkirchen des 16. und 17. Jahrhunderts, von Backsteinbauten in historisierendem Stil der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und sogar von einigen Gotteshäusern im Heimatstil des frühen 20. Jahrhunderts. Ebenso facettenreich ist die Ausstattung der Kirchenräume. Schnitzaltäre und Wandmalereien überstanden an vielen Orten unbeschadet die Reformation, Kanzelaltäre, Taufengel und Patronatslogen fanden in der Barockzeit ihren Einzug in die Kirchenräume, Glocken und Orgeln aus den unterschiedlichsten Epochen erklingen bis heute zum Lobe Gottes und zur Freude der Menschen.Die übersichtlich gestaltete Beschreibung von über 270 Kirchengebäuden der historischen Landschaft Prignitz und der Umgebung von Wusterhausen/Dosse wird vom Evangelischen Kirchenkreis Prignitz herausgegeben. Konzeption, Kirchentexte und Fotos stammen von Wolf-Dietrich Meyer-Rath, der diese Region für den Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V. betreut. Die konzentrierten Texte zu den einzelnen Sakralbauten werden ergänzt von je einem aktuellen Foto sowie der Adresse und Telefonnummer des zuständigen Pfarramtes. Karten des Tourismusverbandes sorgen für eine leichte Orientierung. Mehrere Beiträge von Fachautoren zur Kultur- und Sozialgeschichte der Prignitz, zum Kirchenbau und seinen Ausstattungen sowie zur Orgellandschaft komplettieren den Kirchenführer.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Die Prignitz entdecken
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Jetzt in fünfter, aktualisierter und erweiterter Auflage lieferbar! Nur Eingeweihte kennen die abseits der grossen Verkehrsströme liegende Prignitz. Kaum ein Tourist betrat bislang die Kolreper Berge, sah die kleinen Flussläufe von Schlatbach und Jäglitz, an denen Fischotter, Eisvogel und Kranich zu Hause sind. Kaum ein Wanderer entdeckte bisher den Charme der Prignitzer Dörfer mit ihren uralten Feldsteinkirchen. Dieses Buch weist den Weg zu Prignitzer Städten und Dörfern, Schlössern und Gutsparks, zu Hünengräbern, zu Wald, Moor und Fluss. Es zeigt Ausflugsziele und Wanderwege. Darüber hinaus nennt es erprobte Unterkünfte und ländliche Gasthöfe. Elisabeth von Falkenhausen, gebürtige Prignitzerin, hat auf 192 Seiten Bemerkenswertes über Natur und Kultur einer Region ¿am Rande¿ zusammengetragen. Jahre hindurch hat sie die Prignitz bereist, sprach mit den Menschen, erfreute sich am Charme kleiner Land-städte und war begeistert vom Reichtum alter Feldsteinkirchen. Aus diesem Erleben entstand ein Buch, das in lockerer Folge Städte und Dörfer, Wiesen und Wälder, Tiere und Pflanzen vorstellt oder von alten Sagen berichtet. 200 ausgewählte Fotos in Farbe und Schwarz/Weiss sowie 13 Kartenskizzen zur Orientierung ergänzen diesen schönen Band.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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Kirchen und Kapellen der Prignitz
16,90 CHF *
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Nach dem Wendenkreuzzug 1147 und der Einnahme der von slawischen Stämmen besiedelten Gebiete nordöstlich der Elbe und der Altmark wurden hier planmässig Dörfer und Städte angelegt und erste Kirchen errichtet, Wälder gerodet und bisher unfruchtbare Landstriche urbar gemacht. Vom Havelberger Dom als Sitz des Missionsbistums ausgehend entstand schnell ein flächendeckendes Netz von Pfarrgemeinden. Bereits Mitte des 13. Jahrhunderts lösten vielerorts repräsentative Feldsteinbauten die einfachen Holzkirchen der Kolonisationszeit ab. Zahlreiche dieser steinernen Zeugen des spätmittelalterlichen Landesausbaus haben sich bis heute erhalten. Die Prignitzer Kulturlandschaft wird jedoch auch von späteren Bauten geprägt: von schlichten Fachwerkkirchen des 16. und 17. Jahrhunderts, von Backsteinbauten in historisierendem Stil der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und sogar von einigen Gotteshäusern im Heimatstil des frühen 20. Jahrhunderts. Ebenso facettenreich ist die Ausstattung der Kirchenräume. Schnitzaltäre und Wandmalereien überstanden an vielen Orten unbeschadet die Reformation; Kanzelaltäre, Taufengel und Patronatslogen fanden in der Barockzeit ihren Einzug in die Kirchenräume; Glocken und Orgeln aus den unterschiedlichsten Epochen erklingen bis heute zum Lobe Gottes und zur Freude der Menschen. Die übersichtlich gestaltete Beschreibung von über 270 Kirchengebäuden der historischen Landschaft Prignitz und der Umgebung von Wusterhausen/Dosse wird vom Evangelischen Kirchenkreis Prignitz herausgegeben. Konzeption, Kirchentexte und Fotos stammen von Wolf-Dietrich Meyer-Rath, der diese Region für den Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V. betreut. Die konzentrierten Texte zu den einzelnen Sakralbauten werden ergänzt von je einem aktuellen Foto sowie der Adresse und Telefonnummer des zuständigen Pfarramtes. Karten des Tourismusverbandes sorgen für eine leichte Orientierung. Mehrere Beiträge von Fachautoren zur Kultur- und Sozialgeschichte der Prignitz, zum Kirchenbau und seinen Ausstattungen sowie zur Orgellandschaft komplettieren den Kirchenführer.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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Kirchen und Kapellen der Prignitz
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Nach dem Wendenkreuzzug 1147 und der Einnahme der von slawischen Stämmen besiedelten Gebiete nordöstlich der Elbe und der Altmark wurden hier planmässig Dörfer und Städte angelegt und erste Kirchen errichtet, Wälder gerodet und bisher unfruchtbare Landstriche urbar gemacht. Vom Havelberger Dom als Sitz des Missionsbistums ausgehend entstand schnell ein flächendeckendes Netz von Pfarrgemeinden. Bereits Mitte des 13. Jahrhunderts lösten vielerorts repräsentative Feldsteinbauten die einfachen Holzkirchen der Kolonisationszeit ab. Zahlreiche dieser steinernen Zeugen des spätmittelalterlichen Landesausbaus haben sich bis heute erhalten. Die Prignitzer Kulturlandschaft wird jedoch auch von späteren Bauten geprägt: von schlichten Fachwerkkirchen des 16. und 17. Jahrhunderts, von Backsteinbauten in historisierendem Stil der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und sogar von einigen Gotteshäusern im Heimatstil des frühen 20. Jahrhunderts. Ebenso facettenreich ist die Ausstattung der Kirchenräume. Schnitzaltäre und Wandmalereien überstanden an vielen Orten unbeschadet die Reformation; Kanzelaltäre, Taufengel und Patronatslogen fanden in der Barockzeit ihren Einzug in die Kirchenräume; Glocken und Orgeln aus den unterschiedlichsten Epochen erklingen bis heute zum Lobe Gottes und zur Freude der Menschen. Die übersichtlich gestaltete Beschreibung von über 270 Kirchengebäuden der historischen Landschaft Prignitz und der Umgebung von Wusterhausen/Dosse wird vom Evangelischen Kirchenkreis Prignitz herausgegeben. Konzeption, Kirchentexte und Fotos stammen von Wolf-Dietrich Meyer-Rath, der diese Region für den Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V. betreut. Die konzentrierten Texte zu den einzelnen Sakralbauten werden ergänzt von je einem aktuellen Foto sowie der Adresse und Telefonnummer des zuständigen Pfarramtes. Karten des Tourismusverbandes sorgen für eine leichte Orientierung. Mehrere Beiträge von Fachautoren zur Kultur- und Sozialgeschichte der Prignitz, zum Kirchenbau und seinen Ausstattungen sowie zur Orgellandschaft komplettieren den Kirchenführer.

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Die Prignitz entdecken
13,40 € *
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