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Kirchen und Kapellen der Prignitz
12,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Nach dem Wendenkreuzzug 1147 und der Einnahme der von slawischen Stämmen besiedelten Gebiete nordöstlich der Elbe und der Altmark wurden hier planmäßig Dörfer und Städte angelegt und erste Kirchen errichtet, Wälder gerodet und bisher unfruchtbare Landstriche urbar gemacht. Vom Havelberger Dom als Sitz des Missionsbistums ausgehend entstand schnell ein flächendeckendes Netz von Pfarrgemeinden. Bereits Mitte des 13. Jahrhunderts lösten vielerorts repräsentative Feldsteinbauten die einfachen Holzkirchen der Kolonisationszeit ab.Zahlreiche dieser steinernen Zeugen des spätmittelalterlichen Landesausbaus haben sich bis heute erhalten. Die Prignitzer Kulturlandschaft wird jedoch auch von späteren Bauten geprägt: von schlichten Fachwerkkirchen des 16. und 17. Jahrhunderts, von Backsteinbauten in historisierendem Stil der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und sogar von einigen Gotteshäusern im Heimatstil des frühen 20. Jahrhunderts. Ebenso facettenreich ist die Ausstattung der Kirchenräume. Schnitzaltäre und Wandmalereien überstanden an vielen Orten unbeschadet die Reformation; Kanzelaltäre, Taufengel und Patronatslogen fanden in der Barockzeit ihren Einzug in die Kirchenräume; Glocken und Orgeln aus den unterschiedlichsten Epochen erklingen bis heute zum Lobe Gottes und zur Freude der Menschen.Die übersichtlich gestaltete Beschreibung von über 270 Kirchengebäuden der historischen Landschaft Prignitz und der Umgebung von Wusterhausen/Dosse wird vom Evangelischen Kirchenkreis Prignitz herausgegeben. Konzeption, Kirchentexte und Fotos stammen von Wolf-Dietrich Meyer-Rath, der diese Region für den Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V. betreut. Die konzentrierten Texte zu den einzelnen Sakralbauten werden ergänzt von je einem aktuellen Foto sowie der Adresse und Telefonnummer des zuständigen Pfarramtes. Karten des Tourismusverbandes sorgen für eine leichte Orientierung. Mehrere Beiträge von Fachautoren zur Kultur- und Sozialgeschichte der Prignitz, zum Kirchenbau und seinen Ausstattungen sowie zur Orgellandschaft komplettieren den Kirchenführer.

Anbieter: buecher
Stand: 16.07.2020
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Kirchen und Kapellen der Prignitz
12,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Nach dem Wendenkreuzzug 1147 und der Einnahme der von slawischen Stämmen besiedelten Gebiete nordöstlich der Elbe und der Altmark wurden hier planmäßig Dörfer und Städte angelegt und erste Kirchen errichtet, Wälder gerodet und bisher unfruchtbare Landstriche urbar gemacht. Vom Havelberger Dom als Sitz des Missionsbistums ausgehend entstand schnell ein flächendeckendes Netz von Pfarrgemeinden. Bereits Mitte des 13. Jahrhunderts lösten vielerorts repräsentative Feldsteinbauten die einfachen Holzkirchen der Kolonisationszeit ab.Zahlreiche dieser steinernen Zeugen des spätmittelalterlichen Landesausbaus haben sich bis heute erhalten. Die Prignitzer Kulturlandschaft wird jedoch auch von späteren Bauten geprägt: von schlichten Fachwerkkirchen des 16. und 17. Jahrhunderts, von Backsteinbauten in historisierendem Stil der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und sogar von einigen Gotteshäusern im Heimatstil des frühen 20. Jahrhunderts. Ebenso facettenreich ist die Ausstattung der Kirchenräume. Schnitzaltäre und Wandmalereien überstanden an vielen Orten unbeschadet die Reformation; Kanzelaltäre, Taufengel und Patronatslogen fanden in der Barockzeit ihren Einzug in die Kirchenräume; Glocken und Orgeln aus den unterschiedlichsten Epochen erklingen bis heute zum Lobe Gottes und zur Freude der Menschen.Die übersichtlich gestaltete Beschreibung von über 270 Kirchengebäuden der historischen Landschaft Prignitz und der Umgebung von Wusterhausen/Dosse wird vom Evangelischen Kirchenkreis Prignitz herausgegeben. Konzeption, Kirchentexte und Fotos stammen von Wolf-Dietrich Meyer-Rath, der diese Region für den Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V. betreut. Die konzentrierten Texte zu den einzelnen Sakralbauten werden ergänzt von je einem aktuellen Foto sowie der Adresse und Telefonnummer des zuständigen Pfarramtes. Karten des Tourismusverbandes sorgen für eine leichte Orientierung. Mehrere Beiträge von Fachautoren zur Kultur- und Sozialgeschichte der Prignitz, zum Kirchenbau und seinen Ausstattungen sowie zur Orgellandschaft komplettieren den Kirchenführer.

Anbieter: buecher
Stand: 16.07.2020
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Die Mittelmark, Teil 2: Westliche Mittelmark
89,95 € *
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Nach dem Vorbild der 1929 abgeschlossenen Edition der Kirchenvisitationsakten der Altmark sammelte und edierte der Lehrer und Reformationshistoriker Victor Herold (1890-1956) von 1926 bis zum Zweiten Weltkrieg die entsprechenden Urkunden und Akten für die Prignitz (im Druck erschienen 1928-1931), das Land Ruppin (postum zum Druck gebracht von Gerd Heinrich 1963), die Uckermark und die Mittelmark. Die Manuskriptbände von Herolds Edition befinden sich heute im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin. Sie haben durch den 1945 entstandenen Verlust eines großen Teils der Originalüberlieferung des 16. Jahrhunderts einen eigenständigen Quellenwert erlangt. Die Historische Kommission zu Berlin e.V. hat sich daher die Vervollständigung der Druckausgabe zum Ziel gesetzt. Der Teilband "Westliche Mittelmark" enthält das überlieferte Quellenmaterial für die Städte Spandau, Potsdam, Nauen, Rathenow, Friesack, Brandenburg an der Havel, Treuenbrietzen und Beelitz sowie die umliegenden Dörfer.

Anbieter: buecher
Stand: 16.07.2020
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Die Mittelmark, Teil 2: Westliche Mittelmark
89,95 € *
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Nach dem Vorbild der 1929 abgeschlossenen Edition der Kirchenvisitationsakten der Altmark sammelte und edierte der Lehrer und Reformationshistoriker Victor Herold (1890-1956) von 1926 bis zum Zweiten Weltkrieg die entsprechenden Urkunden und Akten für die Prignitz (im Druck erschienen 1928-1931), das Land Ruppin (postum zum Druck gebracht von Gerd Heinrich 1963), die Uckermark und die Mittelmark. Die Manuskriptbände von Herolds Edition befinden sich heute im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin. Sie haben durch den 1945 entstandenen Verlust eines großen Teils der Originalüberlieferung des 16. Jahrhunderts einen eigenständigen Quellenwert erlangt. Die Historische Kommission zu Berlin e.V. hat sich daher die Vervollständigung der Druckausgabe zum Ziel gesetzt. Der Teilband "Westliche Mittelmark" enthält das überlieferte Quellenmaterial für die Städte Spandau, Potsdam, Nauen, Rathenow, Friesack, Brandenburg an der Havel, Treuenbrietzen und Beelitz sowie die umliegenden Dörfer.

Anbieter: buecher
Stand: 16.07.2020
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Kulturlandschaft Elbe
39,00 € *
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Bedichtet, besungen und gemalt wurde die Elbe immer wieder seit ihrer Ersterwähnung um das Jahr 150 nach Christi. Entlang ihres Laufs hat sich auf vielfältige Weise Geschichte ereignet. Markante Bauten künden davon und nutzbar gemachte Landschaften.Die Elbe entspringt in den Tälern des tschechischen Riesengebirges. Von hier aus zog Wallenstein in die Schlacht. Böhmische und sächsische Bergleute brachen Silber und Eisenerz aus den Hängen des Elbtals. Ingenieure spannten Brücken über den Fluss, von denen so manche aus kriegsstrategischen Gründen wieder gesprengt wurden. Fantastische Naturkulissen begleiten die Elbe bis zu ihrer Mündung in die Nordsee: Böhmisches Becken, Elbsandsteingebirge, Sächsische Schweiz, Dübener Heide, Fläming, Dessau-Magdeburger Elbtal, Börde, Altmark, Wische, Prignitz, Wendland, Vierlande und Marschland, Dithmarschen - Landschaften, so vielgestaltig wie der Fluss. Idyllen wechseln sich ab mit Industriedistrikten und Umschlagplätzen, unberührte Naturrefugien mit landwirtschaftlichen Nutzflächen.Schiller verfasste mit Blick auf die Elbe seine "Ode an die Freude". Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau schuf mit seinem Wörlitzer Gartenreich eine vorbildhafte Parklandschaft. Otto von Guericke führte in Magdeburg seine physikalischen Experimente durch. In Wittenberg schlug Luther seine Thesen an. In Hamburg wirkten Telemann, Lessing und auch die Beatles. Residenz-, Hafen- und Hansestädte, verträumte Dörfer und Kleinstädte oder die Metropolen Dresden, Magdeburg und Hamburg: Keiner dieser Orte ist ohne die Elbe vorstellbar.Dieses Buch porträtiert in einmaliger Fülle die Kulturlandschaft Elbe. Eine Vielzahl von Fachbeiträgen widmet sich einzelnen Aspekten, die sich zur großen Gesamtschau ad dieren. In faszinierender Opulenz wird das Leben an und mit der Elbe ins Bild gebracht. Historie und Gegenwart, Mythos und Perspektiven, Realitäten und Engagement: Hier wuchsen und wachsen die Visionen - im Städte bau, in Netzwerken des Naturschutzes, in der touristischen Erschließung, in der künstlerischen wie in der produzierenden Aneignung eines vom Wasser geprägten Lebensraums.

Anbieter: buecher
Stand: 16.07.2020
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Kulturlandschaft Elbe
40,10 € *
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Bedichtet, besungen und gemalt wurde die Elbe immer wieder seit ihrer Ersterwähnung um das Jahr 150 nach Christi. Entlang ihres Laufs hat sich auf vielfältige Weise Geschichte ereignet. Markante Bauten künden davon und nutzbar gemachte Landschaften.Die Elbe entspringt in den Tälern des tschechischen Riesengebirges. Von hier aus zog Wallenstein in die Schlacht. Böhmische und sächsische Bergleute brachen Silber und Eisenerz aus den Hängen des Elbtals. Ingenieure spannten Brücken über den Fluss, von denen so manche aus kriegsstrategischen Gründen wieder gesprengt wurden. Fantastische Naturkulissen begleiten die Elbe bis zu ihrer Mündung in die Nordsee: Böhmisches Becken, Elbsandsteingebirge, Sächsische Schweiz, Dübener Heide, Fläming, Dessau-Magdeburger Elbtal, Börde, Altmark, Wische, Prignitz, Wendland, Vierlande und Marschland, Dithmarschen - Landschaften, so vielgestaltig wie der Fluss. Idyllen wechseln sich ab mit Industriedistrikten und Umschlagplätzen, unberührte Naturrefugien mit landwirtschaftlichen Nutzflächen.Schiller verfasste mit Blick auf die Elbe seine "Ode an die Freude". Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau schuf mit seinem Wörlitzer Gartenreich eine vorbildhafte Parklandschaft. Otto von Guericke führte in Magdeburg seine physikalischen Experimente durch. In Wittenberg schlug Luther seine Thesen an. In Hamburg wirkten Telemann, Lessing und auch die Beatles. Residenz-, Hafen- und Hansestädte, verträumte Dörfer und Kleinstädte oder die Metropolen Dresden, Magdeburg und Hamburg: Keiner dieser Orte ist ohne die Elbe vorstellbar.Dieses Buch porträtiert in einmaliger Fülle die Kulturlandschaft Elbe. Eine Vielzahl von Fachbeiträgen widmet sich einzelnen Aspekten, die sich zur großen Gesamtschau ad dieren. In faszinierender Opulenz wird das Leben an und mit der Elbe ins Bild gebracht. Historie und Gegenwart, Mythos und Perspektiven, Realitäten und Engagement: Hier wuchsen und wachsen die Visionen - im Städte bau, in Netzwerken des Naturschutzes, in der touristischen Erschließung, in der künstlerischen wie in der produzierenden Aneignung eines vom Wasser geprägten Lebensraums.

Anbieter: buecher
Stand: 16.07.2020
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Städte der Prignitz
19,99 € *
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Städte der Prignitz ab 19.99 EURO Neue Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 16.07.2020
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Wappen (Brandenburg)
15,74 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Liste (Wappen in Brandenburg), Liste der Wappen im Landkreis Märkisch-Oderland, Liste der Wappen im Landkreis Dahme-Spreewald, Liste der Wappen im Landkreis Elbe-Elster, Liste der Wappen im Landkreis Oder-Spree, Liste der Wappen im Landkreis Havelland, Märkischer Adler, Liste der Wappen im Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Liste der Wappen im Landkreis Spree-Neiße, Liste der Wappen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Liste der Wappen im Landkreis Uckermark, Liste der Wappen im Landkreis Oberhavel, Liste der Wappen im Landkreis Potsdam-Mittelmark, Liste der Wappen in Brandenburg, Liste der Wappen im Landkreis Barnim, Liste der Wappen im Landkreis Teltow-Fläming, Liste der Wappen im Landkreis Prignitz, Wappen der Stadt Brandenburg an der Havel. Auszug: Diese Liste zeigt die Wappen der Ämter, Städte und Gemeinden sowie Wappen von ehemals selbstständigen Gemeinden und aufgelösten Landkreisen im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg. Folgende Gemeinden führen kein Wappen: Diese Liste zeigt die Wappen der Ämter, Städte und Gemeinden sowie Wappen von ehemals selbstständigen Gemeinden und aufgelösten Landkreisen im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg. Folgende Gemeinden führen kein Wappen: Diese Liste zeigt die Wappen der Ämter, Städte und Gemeinden sowie Wappen von ehemals selbstständigen Gemeinden und aufgelösten Landkreisen im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Folgende Gemeinden führen kein Wappen: Diese Liste zeigt die Wappen der Ämter, Städte und Gemeinden sowie Wappen von ehemals selbstständigen Gemeinden und aufgelösten Landkreisen im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg. Folgende Ämter führen kein Wappen: Folgende Gemeinden führen kein Wappen: Diese Liste zeigt die Wappen der Ämter, Städte und Gemeinden sowie Wappen von ehemals selbstständigen Gemeinden und aufgelösten Landkreisen im Landkreis Havelland in Brandenburg. Folgende Ämter führen kein Wappen: Folgende Gemeinden führen kein Wappen: Der Märkische Adler ist das Wappentier des Bundeslandes Brandenburg. Er ist ferner, zum Teil in leicht veränderter Darstellung oder mit zusätzlichen heraldischen Symbolen versehen, Bestandteil der Wappen vieler Gemeinden und Städte auf dem Gebiet der ehemaligen Mark Brandenburg, so zum Beispiel der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Auf Grund der Erstverwendung durch die Askanier sowie als Symbol und Wappen der Mark Brandenburg wird der Adler auch als askanischer, mark-brandenburgischer oder brandenburgischer Adler bezeichnet. Der märkische Adler zeigt sich im Wappen Brandenburgs freischwebend von vorn mit ausgebreiteten Schwingen und nach rechts blickend. Er ist in der Farbe Rot gehalten, golden bewehrt und rot gezungt. Die Fänge sind geöffnet und seine Schwingen sind je mit ei

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
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Kulturlandschaft Elbe
39,00 € *
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Bedichtet, besungen und gemalt wurde die Elbe immer wieder seit ihrer Ersterwähnung um das Jahr 150 nach Christi. Entlang ihres Laufs hat sich auf vielfältige Weise Geschichte ereignet. Markante Bauten künden davon und nutzbar gemachte Landschaften.Die Elbe entspringt in den Tälern des tschechischen Riesengebirges. Von hier aus zog Wallenstein in die Schlacht. Böhmische und sächsische Bergleute brachen Silber und Eisenerz aus den Hängen des Elbtals. Ingenieure spannten Brücken über den Fluss, von denen so manche aus kriegsstrategischen Gründen wieder gesprengt wurden. Fantastische Naturkulissen begleiten die Elbe bis zu ihrer Mündung in die Nordsee: Böhmisches Becken, Elbsandsteingebirge, Sächsische Schweiz, Dübener Heide, Fläming, Dessau-Magdeburger Elbtal, Börde, Altmark, Wische, Prignitz, Wendland, Vierlande und Marschland, Dithmarschen - Landschaften, so vielgestaltig wie der Fluss. Idyllen wechseln sich ab mit Industriedistrikten und Umschlagplätzen, unberührte Naturrefugien mit landwirtschaftlichen Nutzflächen.Schiller verfasste mit Blick auf die Elbe seine "Ode an die Freude". Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau schuf mit seinem Wörlitzer Gartenreich eine vorbildhafte Parklandschaft. Otto von Guericke führte in Magdeburg seine physikalischen Experimente durch. In Wittenberg schlug Luther seine Thesen an. In Hamburg wirkten Telemann, Lessing und auch die Beatles. Residenz-, Hafen- und Hansestädte, verträumte Dörfer und Kleinstädte oder die Metropolen Dresden, Magdeburg und Hamburg: Keiner dieser Orte ist ohne die Elbe vorstellbar.Dieses Buch porträtiert in einmaliger Fülle die Kulturlandschaft Elbe. Eine Vielzahl von Fachbeiträgen widmet sich einzelnen Aspekten, die sich zur großen Gesamtschau ad dieren. In faszinierender Opulenz wird das Leben an und mit der Elbe ins Bild gebracht. Historie und Gegenwart, Mythos und Perspektiven, Realitäten und Engagement: Hier wuchsen und wachsen die Visionen - im Städte bau, in Netzwerken des Naturschutzes, in der touristischen Erschließung, in der künstlerischen wie in der produzierenden Aneignung eines vom Wasser geprägten Lebensraums.

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Stand: 16.07.2020
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