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Eine Jugend in der Prignitz
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Die heute 96jährige Autorin Elisabeth von Falkenhausen legt hier, umfangreich bebildert, ihre Jugenderinnerungen vor. Die Tochter des Gutsbesitzers Joachim von Oppen und seiner Ehefrau Anna von Oppen, geb. von Rohr, verlebte im Gumtower Ortsteil Dannenwalde in der brandenburgischen Prignitz glückliche Kinderjahre. Den Wirren des Krieges folgte die Flucht, hinüber über die Elbe in den amerikanischen Sektor. Elisabeth von Falkenhausen lebt heute in Hamburg.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Eine Jugend in der Prignitz
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Die heute 96jährige Autorin Elisabeth von Falkenhausen legt hier, umfangreich bebildert, ihre Jugenderinnerungen vor. Die Tochter des Gutsbesitzers Joachim von Oppen und seiner Ehefrau Anna von Oppen, geb. von Rohr, verlebte im Gumtower Ortsteil Dannenwalde in der brandenburgischen Prignitz glückliche Kinderjahre. Den Wirren des Krieges folgte die Flucht, hinüber über die Elbe in den amerikanischen Sektor. Elisabeth von Falkenhausen lebt heute in Hamburg.

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Eine Jugend in der Prignitz
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Die heute 96jährige Autorin Elisabeth von Falkenhausen legt hier, umfangreich bebildert, ihre Jugenderinnerungen vor. Die Tochter des Gutsbesitzers Joachim von Oppen und seiner Ehefrau Anna von Oppen, geb. von Rohr, verlebte im Gumtower Ortsteil Dannenwalde in der brandenburgischen Prignitz glückliche Kinderjahre. Den Wirren des Krieges folgte die Flucht, hinüber über die Elbe in den amerikanischen Sektor. Elisabeth von Falkenhausen lebt heute in Hamburg.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Das Wilsnacker Wunderblut. Pilger, Legenden und...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Universität Leipzig (Lehrstuhl für Sächsische Landesgeschichte), Veranstaltung: Zwischen Krise und Reform. Kirche und Gesellschaft im Spätmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte Wilsnacks- ein Märchen voller Wahrheiten, Halbwahrheiten und Lügen- ist heute nahezu in Vergessenheit geraten, doch im späten Mittelalter war dieser bescheidene Ort das größte Wallfahrtsziel Nordeuropas. Ende des 14. bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts hatten mehrere Hundertausendschaften an gläubigen Christen die Prignitz aufgesucht, um ein geschehenes Wunder anzubeten und sich so von Sünden freizusprechen. Wilsnack wurde im selben Atemzug mit Santiago, Rom undAachen genannt und zog Pilger aus allen Himmelsrichtungen an.In der folgenden Ausführung werde ich zunächst mit der Legende der Entstehung dieser Pilgerstätte, sowie ihrer aufkeimenden Popularität beginnen. Anschließend daran beleuchte ich die Pilgerzeit und stelle dabei die Pilger selbst, den kirchlich stark betriebenen Ablasshandel und einige Mirakel und Legenden aus dem Pilgermund in den Mittelpunkt. Die sich langsam entwickelnden, reformatorischen Gegenstimmen zum Wilsnacker Wallfahrtsort und seine Fürsprecher bilden den nächsten Part der Arbeit. Die Hauptakteure des hier entstandenen Streites sind Heinrich Tocke und Matthias Döring. Deren und auch die Rolle von Jan Hus, der bereits gewisse Zeit vorher Zweifel am Wunderblut erhob, handele ich ab. Danach gehe ich zu dem abrupten Ende der Pilgerzeit in Wilsnack über, welches mit dem protestantischen Pfarrer Joachim Ellefeld und reformatorischen Umbrüchen einhergeht und stelle Martin Luthers Standpunkt zur Wilsnacker Wunderblutkirche heraus. Dieser ist zugleich das Ende meiner historischen Betrachtung und führt zum Blick auf die Fragen, welchen Einfluss die Vergangenheit noch heute auf das kleine Örtchen Bad Wilsnack und die Gegenwart hat, aber auch welche Art von Zeugnissen aus der Blütezeit der Wallfahrt überliefert und erhalten geblieben sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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wagnerspectrum
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Aufsätze zum Schwerpunkt - D. Borchmeyer: "... ich schreib's euch auf, diktiert ihr mir!" - Mündlichkeit und Schriftlichkeit in Wagners "Meistersingern" - H.-J. Hinrichsen: Das "Gemütliche" als ästhetische Kategorie. Anmerkungen zum Kontrapunkt am Schluss der "Meistersinger" - J. von Werder: Kunstphilosophie in Barform. Dialektische Argumentation als Strukturprinzip der "Meistersinger von Nürnberg" - A. Stollberg: "Junker-Unkraut"? Die Meistersinger und Wagners Haltung gegenüber der Aristokratie zwischen 1848 und 1871 - F. Wißmann: "... von der Lektüre des Heldenbuches [...] begeistert". Über Helden und Heroisches in Wagners "Die Meistersinger von Nürnberg" - F. Geiger: "Das Judentum" in der Musik. Der antisemitische Subtext der "Meistersinger" und seine Inszenierung durch Barrie Kosky - U. Fischer: Der "Meistersinger" Nürnberger Prozess. Kleine juristische Verhandlung - Aufsätze - E. Voss: Kritische Edition und musikalische Praxis. Die Richard Wagner-Gesamtausgabe vor dem Abschluss - S. Kannenberg: Sieben bislang unbekannte Telegramme Richard Wagners an Lorenz von Düfflipp aus dem Bülow-Nachlass in Berlin - A. Bußmann: Zur Rezeption Richard Wagners in Norwegen bis 1945 - Besprechungen - BÜCHER: S. Willer: Udo Bermbach, Richard Wagners Weg zur Lebensreform. Zur Wirkungsgeschichte Bayreuths, Würzburg: Königshausen & Neumann 2018 (Wagner in der Diskussion, Bd. 17) - N. Vazsonyi: Elfi Vomberg, Wagner-Vereine und Wagnerianer heute, Würzburg: Königshausen & Neumann 2018 (Thurnauer Schriften zum Musiktheater, Bd. 34) - U. Bermbach: "... unsere Kunst ist eine Religion ...". Der Briefwechsel Cosima Wagner - Hermann Levi, hrsg. von Dieter Steil, Baden-Baden: Verlag Valentin Koerner 2018 - H.R. Vaget: Michael P. Steinberg, The Trouble with Wagner, Chicago: The University of Chicago Press 2018 - F. Piontek: Michael Hofmeister, Alexander Ritter. Leben und Werk eines Komponisten zwischen Wagner und Strauss, Baden-Baden: Tectum 2018 (Frankfurter Wagner-Kontexte, Bd. 1) - T. Janz: Victor Nefkens, Wagner Beyond Established Differences. Rethinking Controversial Aspects of Wagner's Music Dramas in the Light of Contemporary Culture, Würzburg: Königshausen & Neumann 2019 (Thurnauer Schriften zum Musiktheater, Bd. 38) - F. Piontek: Richard Wagner. Bibliographie zu Leben und Werk 1833-2013, 2 Bde., zusammengestellt von Steffen Prignitz, Würzburg: Königshausen & Neumann 2019 - B. Eichner: Kasper van Kooten, "Was deutsch und echt ...". Richard Wagner and the Articulation of a German Opera, 1798-1876, Leiden und Boston: Brill, 2019 (National Cultivation of Culture, Bd. 17) - D. Borchmeyer: Aufgepaßt! Jetzt kommt ein schönes Gedicht! Richard Wagner: Sämtliche Gedichte, hrsg. von Frank Piontek, Bayreuth: Verlag Breuer & Sohn 2019 - F. Piontek: Markus Kiesel, Joachim Mildner, Dietmar Schuth, Wandrer heißt mich die Welt. Auf Richard Wagners Spuren durch Europa, Regensburg: ConBrio 2019.

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Stand: 30.10.2020
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Das Wilsnacker Wunderblut. Pilger, Legenden und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Universität Leipzig (Lehrstuhl für Sächsische Landesgeschichte), Veranstaltung: Zwischen Krise und Reform. Kirche und Gesellschaft im Spätmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte Wilsnacks- ein Märchen voller Wahrheiten, Halbwahrheiten und Lügen- ist heute nahezu in Vergessenheit geraten, doch im späten Mittelalter war dieser bescheidene Ort das grösste Wallfahrtsziel Nordeuropas. Ende des 14. bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts hatten mehrere Hundertausendschaften an gläubigen Christen die Prignitz aufgesucht, um ein geschehenes Wunder anzubeten und sich so von Sünden freizusprechen. Wilsnack wurde im selben Atemzug mit Santiago, Rom und Aachen genannt und zog Pilger aus allen Himmelsrichtungen an. In der folgenden Ausführung werde ich zunächst mit der Legende der Entstehung dieser Pilgerstätte, sowie ihrer aufkeimenden Popularität beginnen. Anschliessend daran beleuchte ich die Pilgerzeit und stelle dabei die Pilger selbst, den kirchlich stark betriebenen Ablasshandel und einige Mirakel und Legenden aus dem Pilgermund in den Mittelpunkt. Die sich langsam entwickelnden, reformatorischen Gegenstimmen zum Wilsnacker Wallfahrtsort und seine Fürsprecher bilden den nächsten Part der Arbeit. Die Hauptakteure des hier entstandenen Streites sind Heinrich Tocke und Matthias Döring. Deren und auch die Rolle von Jan Hus, der bereits gewisse Zeit vorher Zweifel am Wunderblut erhob, handele ich ab. Danach gehe ich zu dem abrupten Ende der Pilgerzeit in Wilsnack über, welches mit dem protestantischen Pfarrer Joachim Ellefeld und reformatorischen Umbrüchen einhergeht und stelle Martin Luthers Standpunkt zur Wilsnacker Wunderblutkirche heraus. Dieser ist zugleich das Ende meiner historischen Betrachtung und führt zum Blick auf die Fragen, welchen Einfluss die Vergangenheit noch heute auf das kleine Örtchen Bad Wilsnack und die Gegenwart hat, aber auch welche Art von Zeugnissen aus der Blütezeit der Wallfahrt überliefert und erhalten geblieben sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Das Wilsnacker Wunderblut. Pilger, Legenden und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Universität Leipzig (Lehrstuhl für Sächsische Landesgeschichte), Veranstaltung: Zwischen Krise und Reform. Kirche und Gesellschaft im Spätmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte Wilsnacks- ein Märchen voller Wahrheiten, Halbwahrheiten und Lügen- ist heute nahezu in Vergessenheit geraten, doch im späten Mittelalter war dieser bescheidene Ort das größte Wallfahrtsziel Nordeuropas. Ende des 14. bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts hatten mehrere Hundertausendschaften an gläubigen Christen die Prignitz aufgesucht, um ein geschehenes Wunder anzubeten und sich so von Sünden freizusprechen. Wilsnack wurde im selben Atemzug mit Santiago, Rom und Aachen genannt und zog Pilger aus allen Himmelsrichtungen an. In der folgenden Ausführung werde ich zunächst mit der Legende der Entstehung dieser Pilgerstätte, sowie ihrer aufkeimenden Popularität beginnen. Anschließend daran beleuchte ich die Pilgerzeit und stelle dabei die Pilger selbst, den kirchlich stark betriebenen Ablasshandel und einige Mirakel und Legenden aus dem Pilgermund in den Mittelpunkt. Die sich langsam entwickelnden, reformatorischen Gegenstimmen zum Wilsnacker Wallfahrtsort und seine Fürsprecher bilden den nächsten Part der Arbeit. Die Hauptakteure des hier entstandenen Streites sind Heinrich Tocke und Matthias Döring. Deren und auch die Rolle von Jan Hus, der bereits gewisse Zeit vorher Zweifel am Wunderblut erhob, handele ich ab. Danach gehe ich zu dem abrupten Ende der Pilgerzeit in Wilsnack über, welches mit dem protestantischen Pfarrer Joachim Ellefeld und reformatorischen Umbrüchen einhergeht und stelle Martin Luthers Standpunkt zur Wilsnacker Wunderblutkirche heraus. Dieser ist zugleich das Ende meiner historischen Betrachtung und führt zum Blick auf die Fragen, welchen Einfluss die Vergangenheit noch heute auf das kleine Örtchen Bad Wilsnack und die Gegenwart hat, aber auch welche Art von Zeugnissen aus der Blütezeit der Wallfahrt überliefert und erhalten geblieben sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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